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Puzzle als eine Art Selbsttherapie,

mittlerweile puzzle ich schon intensiv seit zwölf Jahren und habe mich entschlossen hier mal ein paar Gedanken darüber zu verfassen, um vielleicht den einen oder den anderen einen Anstoß zu vermitteln, das puzzeln einen auch gut tun kann. Nein, gleich vorweg, puzzeln löst keine Probleme, es geht um was ganz anderes, beim puzzeln ist man abgelenkt, weil man sich konzentrieren muss. Wenn man zum Beispiel ein Problem hat und man denkt darüber dauernd nach, dann wird dieses immer größer, aber das passiert nur im eigenen Kopf. Das schlimme, man kann zu den jetzigen Zeitpunkt vielleicht gar nichts machen um das Problem aus der Welt zu schaffen. Was wäre da nicht besser als sich abzulenken, das nimmt einen erstmal den momentanen Druck, dadurch fällt einen auch leichter wieder eine Lösung ein. Dabei ist puzzeln nur eine Möglichkeit sich abzulenken und die habe ich für mich entdeckt. Es gibt einen besonderen Kick, aus einen ganzen Beutel Chaos, ein schönes Bild entstehen zu lassen. Um eine gewisse Ordnung rein zu bringen, sollte man Schritt für Schritt vorgehen (genau wie im richtigen Leben, oder??) Einen besonderen Kick habe ich erlebt, wenn ich mir eines der Mega Puzzle vorgenommen habe, wie beispielsweise das 48.000er von Grafika mit sage und schreibe 15,70 Quadratmeter Puzzlefläche. Ich sehe heute noch den Koffer voller Puzzleteile vor mir und sicher könnt ihr euch vorstellen, da bekommt man große Augen bei soviel Teilen. Ich finde aber, jedes Puzzle hat seinen Reiz, ob ein riesiges oder auch ein kleines und eines haben alle gemeinsam, man muss bei jeden Puzzle die Teile suchen und finden. Und ich weiß es ganz sicher, denn mittlerweile habe 355.000 Teile gesucht und gefunden. Liebe Grüße von mir, Peter Schubert
“Grösste Puzzle der Welt”  48.000 Teile
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